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Hinsehen, ansehen, verwandeln, beschützen02.10.2007 Altes Badhaus in Kulmbach,DE
"Nadine Seeger-Bischoff gestaltete zur Vernissage eine kleine Performance. Sie hatte sich das Motto 'Hinsehen' ausgesucht und wollte dies mit Installationen und Improvisation dem kunstinteressierten Kulmbacher Publikum nahebringen."
FRANKENPOST |  | Eine pulsierende Ausstellung auf drei StockwerkenAugust 2008 "Eine pulsierende Ausstellung auf drei Stockwerken im Dorfmuseum Lengnau AR. Die Künstlerin Nadine Seeger aus Basel hat gleich zu Beginn ihrer Ausstellung im Dorfmuseum einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen gegeben. Dank ihrer Vielfältigkeit kann sich die Künstlerin im Gesang, mit Bildern, mit Installationen oder im Tanz ausdrücken. Sie sagt:" der Körper generiert die Themen, die ich weiterverarbeite."
AARGAUER ZEITUNG Montag 18.August 2008 |  | Antlitz3.7.09 - 2.10.09 Malerei, Zeichnung, Performance
"Antlitz und Ausdruck, Form und mimische Gefühlsentäußerung, meditative Versenkung und extrovertierte Bewegung so ließen sich die Bildaufgaben, die sich Nadine Seeger stellt umkreisen. Dabei geht die künstlerische Formfindung der Performancekünstlerin vom Körper aus. Seit einem Jahr beschäftigt sie das Thema Antlitz. Wie fühlt sich ein Gesicht an, fühlen wir es überhaupt oder kreisen die Gedanken im Kopf und sucht der Blick stets etwas außerhalb des Innen. In Rückansichten nähert sich Nadine Seeger vorsichtig. Der eigene Kopf steht Modell. Und was auf dem Blatt zur Form wird leitet sie von der sichtbaren Linie ab. Es ergibt sich eine tagebuchartige Malerei, indem sich das gestaltende Subjekt im Spiegel des Empfindens bricht und sich in der prozessualen, logbuchartigen Form findet. So sucht die Künstlerin in Worte zu fassen, was ja wesentlich anders gefasst werden soll.
Das Besondere ihrer Arbeit: Nadine Seeger ertastet sich die polaren Bereich ein einer Art Arbeitsteilung. Das gemalte Bild wird in Ruhe und Gefasstheit zumZeichen, zur Ikone, die erst mit ihrem polaren Gegenstück in Ausdruck und Bewegung der Körperperformance zum Leben erweckt."
Ingeborg Besch
Opus, Kulturmagazin Saarbrücken |
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